Auf seinen Reisen lädt Josef Trattner Schriftsteller:innen, bildende Künstler:innen oder Musiker:innen zum Gespräch auf sein Sofa ein, das irgendwohin getragen und irgendwo abgestellt wird, in Städten oder Dörfern, an Flüssen, Seen oder im Wald. Das mobile Sofa, das immer wenigstens zu zweit getragen werden muss, funktioniert wie ein Medium, das das Gespräch, den Dialog befördert, über Geschichte und Gegenwart der Nation, die Lage der Kunst, die Existenz als Künstler:in und Intellektuelle:r in den osteuropäischen Ländern.
In den als Bände 9 und 10 nun erscheinenden Text- und Bildsammlungen zur Slowakei und zu Ungarn vereint Josef Trattner wieder hochinteressante, bekannte und weniger bekannte Autor:innen, die er, nach dem gemeinsamen Sofa-Abenteuer, einlädt, fiktionale, essayistische oder autobiografische Texte zu verfassen, die historische Hintergründe, soziale und politische Kontexte, Verquickungen von politischer und privater Geschichte vermitteln. Oft sind es Zeugnisse lokaler Verhältnisse und Atmosphären, die von Orten und Landschaften berichten, die den deutschen oder österreichischen Leser:innen kaum bekannt sein werden. Sie können zu einem genaueren Verstehen beitragen, zu einem größeren Verständnis für europäische Mentalitäten und Politiken.
Auf seinen Reisen lädt Josef Trattner Schriftsteller:innen, bildende Künstler:innen oder Musiker:innen zum Gespräch auf sein Sofa ein, das irgendwohin getragen und irgendwo abgestellt wird, in Städten oder Dörfern, an Flüssen, Seen oder im Wald. Das mobile Sofa, das immer wenigstens zu zweit getragen werden muss, funktioniert wie ein Medium, das das Gespräch, den Dialog befördert, über Geschichte und Gegenwart der Nation, die Lage der Kunst, die Existenz als Künstler:in und Intellektuelle:r in den osteuropäischen Ländern.
In den als Bände 9 und 10 nun erscheinenden Text- und Bildsammlungen zur Slowakei und zu Ungarn vereint Josef Trattner wieder hochinteressante, bekannte und weniger bekannte Autor:innen, die er, nach dem gemeinsamen Sofa-Abenteuer, einlädt, fiktionale, essayistische oder autobiografische Texte zu verfassen, die historische Hintergründe, soziale und politische Kontexte, Verquickungen von politischer und privater Geschichte vermitteln. Oft sind es Zeugnisse lokaler Verhältnisse und Atmosphären, die von Orten und Landschaften berichten, die den deutschen oder österreichischen Leser:innen kaum bekannt sein werden. Sie können zu einem genaueren Verstehen beitragen, zu einem größeren Verständnis für europäische Mentalitäten und Politiken.









