Michael Kienzer
hin und her
Die Kienzersche Welt ist eine Welt der Dinge und ihrer Ordnung sowie ihrer semantischen Überprüfung. Sein Blick ist ein pragmatischer, der die doppelten Böden abklopft und Hintertüren aufzeigt, ob er sie verwendet oder nicht. Glückt die Intervention wird der Kontext verschoben, kommt es zu einer Interaktion der Bedeutungen, wird aus dem architektonischen oder institutionellen Rahmen ein doppelter Boden, entsteht für den Moment des Betrachtens ein eigenes System. (Peter Pakesch)
Mit Texten von
Christian Denker,
Christophe Domino,
Astrid Kury,
Cornelia Offergeld,
Peter Pakesch,
Gustav Schörghofer,
Doris Wallnöfer
Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellungen „aus06bis08“ in der Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Innsbruck und „Sculptures récentes“ in der Galerie Bernard Jordan, Paris
Gestaltung:
Tom Klengel
Deutsch/
Englisch/
Französisch
128 Seiten,
21
28
zahlreiche Abbildungen in Farbe
broschiert


